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Solarbauern
 
 


Ammonikbeständigkeit von Photovoltaikprojekten in der Landwirtschaft

Bekanntlich kann es auf Landwirtschaftsbetrieben je nach Produktionsausrichtung, z. B. Schweineaufzucht, zu Ammoniakdünsten kommen. Materialien können dadurch negativ beeinflusst werden. Wir informieren Sie, dass die Partnerfirma des Projektes „Solarbauern“ eine Modulserie hat, welche speziell für den Einsatz in der Landwirtschaft geprüft worden ist.
Den Prüfbericht können Sie durch klicken auf das beigefügte PDF herunterladen.

 

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Clevere Stromproduktion – Deblockierung der KEV

 

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08.02.2010 Kostendeckende Einspeisevergütung, 2010

Die KEV ist das Sorgenkind bei der Förderung der Photovoltaik. Bekanntlich gibt es eine lange Warteliste von Gesuchen. Das politische „Gezänk“ um den langfristig einzuschlagenden Weg zur Förderung der neuen erneuerbaren Energien geht weiter.
Im Gegensatz zum Ausland kennt die Schweiz eine „Deckelung“ bei der Einspeisevergütung.
Seit Beginn der Regelung ist bekannt, dass bei künftigen Bewilligungen der Einspeisetarif aufgrund der technisch-wirtschaftlichen Entwicklung gesenkt wird, dann aber wiederum für die Vertragsdauer gültig ist.
Offenbar will nun der Bund die Senkung der Einspeisevergütung in einem höheren Ausmass als früher angenommen vornehmen. Als Grund wird die Preissituation auf dem Markt für Solarkomponenten genommen.
Was können wir den Landwirten raten:
-Projekt abklären, Machbarkeit klar studieren, Projekt bei swissgrid eingeben, gleichzeitig Ausschau halten, ob man die Anlage über eine Solarstrombörse laufen lassen kann
-vor Auslösung der Investition definitiver Einspeisetarif schriftlich zusichern lassen und entsprechend die Investitionsrechnung/Renditeberechnung durchführen

Gemäss Auskunft von Fachleuten sollte es auch nach Senkung der Einspeisetarife der KEV möglich sein, eine vernünftige Anlagerendite zu erzielen.
Im Markt ist es zurzeit möglich, Anlagen zu bauen, welche einen durchschnittlichen kWh/Tarif von etwas unter 50 Rp. während 20 Jahren noch rentabel für den Investor sind.
Eine Partnerfirma rät, dass man bei grossen Anlagen- Landwirte haben hier gute Voraussetzungen- unbedingt darauf achten soll, dass eine Installation unter CHF 6000.-/kWp zu stehen kommt.

 

28.11.09 NZZ-Artikel über kostendeckende Einspeisevergütung

 

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30.03.09 Artikel der Schweizerische Gewerbezeitung über das Projekt "Solarbauern"

 

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24.03.09 Stabilisierungsprogramm: Bund startet heute drei Energieförderprogramme

In der Märzsession 2009 hat das Parlament dem vom Bundesrat vorgeschlagenen
zweiten Stabilisierungsprogramm zur Stützung der schweizerischen Wirtschaft
zugestimmt. Es hat dafür einen Nachtragskredit von insgesamt 710 Millionen
Franken für das Jahr 2009 bewilligt. Davon fliessen 60 Millionen Franken in
drei Förderprogramme im Energiebereich. Diese Programme werden heute vom
Bundesamt für Energie (BFE) gestartet: Ab sofort können Beitragsgesuche
eingereicht werden. Deadline zur Einreichung von Gesuchen ist der 30. Juni
2009. Förderbedingungen und Antragsformulare sind auf der Internetseite des
BFE verfügbar: www.bfe.admin.ch/stabilisierungsprogramm

21.03.09 Energieförderungen der Kantone

Aufgrund des föderalistischen Systems wird es immer schwieriger, die verschiedenen Subventions- und Fördersysteme zu kennen.
Neben der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) des Bundes, welche über swissgrid verwaltet wird, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, Gelder für die Installation von thermischen oder fotovoltaischen Anlagen zu erhalten.
Daneben gibt es ebenfalls Möglichkeiten über Elektrizitätsversorgungswerke.
Bei Projekten lohnt es sich daher, sich rechtzeitig umfassend zu orientieren.
Neben den bisherigen Fördermöglichkeiten werden gegenwärtig neue aufgrund der Konjunkturankurbelungsmassnahmen getroffen.
Als Beispiel diene der Kanton Zürich. Die untenstehende Webadresse gibt die kantonal-zürcherischen Möglichkeiten an.
www.energie.zh.ch

Aktuell

Am 23. März 09 wird das Bundesamt für Energie die Details bezüglich der aus Gründen der Konjunkturförderung beschlossenen Beträge für die Fotovoltaik publizieren. Die Debatte in den Räten hat gezeigt, dass es immer noch viele Parlamentarier gibt, welche der Fotovoltaik gegenüber skeptisch bis negativ gegenüberstehen. Trotzdem: Ein Gesamtkredit von 20 Mio. CHF zur Förderung mittels Investitionszulage wird neu zur Verfügung stehen. Dabei gilt, dass die Warteliste bei der KEV bestehen bleibt. Wer den neuen Subventionstopf benützen möchte, muss auf die KEV verzichten. Also: entweder KEV oder neu die Investitionshilfe. Im Zusammenhang mit den Bemühungen, den Deckel bei der Einspeisevergütung anzuheben, gilt, dass es Tendenzen im Parlament gibt, dies zu verhindern, nicht zuletzt mit dem Argument, man hätte jetzt aus Konjunkturgründen einen speziellen Kredit gesprochen. Zweifel, sogar von Seiten des Bundesrates, wurden laut, die Branche wäre nicht in der Lage, die gesprochenen Kredite mittels konkreten Projekten umzusetzen, dies infolge Mangel an Panelen oder Handwerkern.
Der Informationsstand über die Solarbranche ist bei vielen Politiker/innen bescheiden.

 

 

10 Mio. mehr für Fotovoltaikanlagen

Am 9. März 09 hat der Nationalrat im Rahmen der Konjunkturmassnahmen beschlossen, 10 Mio. CHF zusätzlich für Fotovoltaikanlagen zur Verfügung zu stellen.
Es ist nun wichtig, dass angemeldete Anlagen auch zur Ausführung gelangen.
Wir orientieren Sie wieder über die beste Vorgehensweise.

 

 

Kostendeckende Einspeisevergütung

Es ist erfreulich, dass die Bauernzeitung vom 6. Februar 09 auf die Restriktionen bei der Kostendeckenden Einspeisevergütung eingeht und dabei den Briefwechsel zwischen dem Projektleiter "Solarbauern" und Bundesrat Moritz Leuenberger eingeht.
Das Projekt "Solarbauern" findet immer mehr Anklang. Der Unterzeichnende wird auch in diesem Jahr Anstrengungen unternehmen, dass dieses Projekt vermehrt bekannt gemacht werden kann und dadurch der Solarbranche und der Idee, dass eine Energietrendwende notwendig ist, ein Dienst erwiesen werden kann.

 

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Deckel weg: Antwort von Bundesrat Moritz Leuenberger


 

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Petition an Nationalrat und Ständerät: Deckel weg!

Trotz erheblichen Problemen bei der Sicherung der Energieversorgung der Schweiz und der Erkenntnis, dass nur die erneuerbaren Energien eine Zukunft haben, hält die schweizerische Gesetzgebung eine harten "Deckel" auf der Förderung der Fotovoltaik. Konkret: Die Nachfrage nach der Produktion von Strom mit Hilfe der Fotovoltaik ist gross, hingegen wird die Einspeisung dieses Stromes zu den gesetzlich vorgesehenen Bedingungen der "Kostendeckenden Einspeisevergütung" auf einen mikrigen Betrag beschränkt. Diese diskriminierende und schädliche Beschränkung gilt es aufzuheben. Unterschreiben Sie daher die entsprechende Petition, welche Sie herunterladen, unterschreiben, weiterleiten und bei Gleichgesinnten Werbung machen können. Besten Dank Max Meyer, Geschäftsführer des Projektes "Solarbauern".

 

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¬ Brief an Frau Bundesrätin Leuthard und Herrn Bundesrat Leuenberg

 

 


Datenblätter Erneuerbare Energien

Der Ordner liefert Informationen rund um das Thema erneuerbare Energien: Realisierbare Energieeinsparung; Möglichkeiten für die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien; Organisatorische, wirtschaftliche, technische und ökologische Aspekte; Rahmenbedingungen und Gesetzesgrundlagen. Er richtet sich an Bauernfamilien, die Beratung, Organisationen und weitere Interessierte. Der Ordner enthält folgende Kapitel: Einleitung; Energieverbrauch in der Landwirtschaft; Biogas; Holzenergie; Agrotreibstoffe; Nachwachsende Rohstoffe und Energiepflanzen; Solarstrom; Sonnenkollektoren; Windkraftwerke; Kleinwasserkraftwerke; Wärmepumpen; Wärmerückgewinnung und Wärmetauscher; Organisatorische und wirtschaftliche Aspekte; Gesetzliche Grundlagen. Zum Ordner können Nachversände abonniert werden.

Jahr: 2008
Umfang: 285 S.
Preis: 65.00 CHF
Artikelnummer: BAU-040-OR

(die Unterlagen werden aktualisiert. Bitte sich direkt an die Organisation agrigeda, welche über eine Reihe von Unterstützungsleistungen für die Landwirtschaft anbietet)

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