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Solarbauern
 
 


03.09.10 Solarpreis 2010 zeichnet Projekt „Solarbauern“ aus

In der Kategorie A (Institutionen/Personen) wird mit dem Solarpreis 2010 Max Meyer, Oberengstringen, geehrt. Seine Verdienste für die Kampagne „Vom Landwirt zum Energiewirt“ bzw. „Solarbauern“ hat wesentlich zu dieser Auszeichnung beigetragen.



 

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Juli 2010 Checkliste betr. Photovoltaikanlagen

 

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08.06.10 Pressemitteilung von Sputnik

Sputnik Engineering bringt dreiphasig einspeisende Stringwechselrichter auf den Markt

 

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03.06.10 Harzige und mutlose schweizerische Energiepolitik

Obschon die Fakten bezüglich der sich abzeichnenden Knappheiten bei den nicht erneuerbaren Energien klar sind, und die Umstellung unserer Energieinfrastruktur auf neue erneuerbare Energien notwendig ist, gibt es in der schweizerischen Politik immer noch genügend Politiker/innen, welche sich dieser Einsicht verschliessen und höchstens in Kleinstportionen die Förderung der erneuerbaren Energien an die Hand nehmen.

Die Erhöhung des Zuschlags auf den Strompreis ist ein kleiner Lichtblick (von max. 0.6 Rp. pro kWh auf 0.9 Rp. per 2013). Man kann mit Zusatzeinnahmen von CHF 150 Mio. rechnen. Dies reicht nicht, um den Abbau des grossen Pendenzenberges bei Swissgrid für die „Erneuerbaren“ in vernünftiger Frist voranzubringen und eine Verstetigung der Investitionen in die Technologie der „Erneuerbaren“ zu realisieren. Leider wird gerade der Photovoltaiktopf nicht besser alimentiert, obschon der grösste Überhang an Gesuchen bei der Solartechnik ansteht.
Die Schweiz dürfte bald das einzige Industrieland sein, wo aus rein politisch-ideologischen Gründen bei der Förderung der „Erneuerbaren“ auf die Bremse getreten wird. Das Bekenntnis zu einer möglichst geringen Auslandabhängigkeit wird dadurch unglaubwürdig.


07.05.10 Merkblatt thermische Anlagen

Ammonikbeständigkeit von Photovoltaikprojekten in der Landwirtschaft
Bekanntlich kann es auf Landwirtschaftsbetrieben je nach Produktionsausrichtung, z. B. Schweineaufzucht, zu Ammoniakdünsten kommen. Materialien können dadurch negativ beeinflusst werden. Wir informieren Sie, dass die Partnerfirma des Projektes „Solarbauern“ eine Modulserie hat, welche speziell für den Einsatz in der Landwirtschaft geprüft worden ist.
Den Prüfbericht können Sie durch klicken auf das beigefügte PDF herunterladen.

 

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16.04.10 Forum: Vom Landwirt zum Energiewirt

Veranstaltung anlässlich der Ausstellung: energissima 2010 in Fribourg, 16. April 2010

 

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01.03.2010 Pressemitteilung: Sputnik bringt neue Zentralwechselrichterserie auf den Markt

 

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Clevere Stromproduktion – Deblockierung der KEV

 

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08.02.2010 Kostendeckende Einspeisevergütung, 2010

Die KEV ist das Sorgenkind bei der Förderung der Photovoltaik. Bekanntlich gibt es eine lange Warteliste von Gesuchen. Das politische „Gezänk“ um den langfristig einzuschlagenden Weg zur Förderung der neuen erneuerbaren Energien geht weiter.
Im Gegensatz zum Ausland kennt die Schweiz eine „Deckelung“ bei der Einspeisevergütung.
Seit Beginn der Regelung ist bekannt, dass bei künftigen Bewilligungen der Einspeisetarif aufgrund der technisch-wirtschaftlichen Entwicklung gesenkt wird, dann aber wiederum für die Vertragsdauer gültig ist.
Offenbar will nun der Bund die Senkung der Einspeisevergütung in einem höheren Ausmass als früher angenommen vornehmen. Als Grund wird die Preissituation auf dem Markt für Solarkomponenten genommen.
Was können wir den Landwirten raten:
-Projekt abklären, Machbarkeit klar studieren, Projekt bei swissgrid eingeben, gleichzeitig Ausschau halten, ob man die Anlage über eine Solarstrombörse laufen lassen kann
-vor Auslösung der Investition definitiver Einspeisetarif schriftlich zusichern lassen und entsprechend die Investitionsrechnung/Renditeberechnung durchführen

Gemäss Auskunft von Fachleuten sollte es auch nach Senkung der Einspeisetarife der KEV möglich sein, eine vernünftige Anlagerendite zu erzielen.
Im Markt ist es zurzeit möglich, Anlagen zu bauen, welche einen durchschnittlichen kWh/Tarif von etwas unter 50 Rp. während 20 Jahren noch rentabel für den Investor sind.
Eine Partnerfirma rät, dass man bei grossen Anlagen- Landwirte haben hier gute Voraussetzungen- unbedingt darauf achten soll, dass eine Installation unter CHF 6000.-/kWp zu stehen kommt.

 

28.11.09 NZZ-Artikel über kostendeckende Einspeisevergütung

 

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23.11.2009 Schweiz wird ein weiteres Mal mit einem Europäischen Solarpreis ausgezeichnet
Einer der Europäischen Solarpreise 2009 geht in den Kanton Schwyz. Ausgezeichnet wurde das erste Mehrfamilien-PlusEnergieHaus der Schweiz.

 

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21.11.09 Kostendeckende Einspeisevergütung


Im Nationalrat steht die Entscheidung an, ob die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) zugunsten einer nachhaltigen Energiepolitik geändert wird oder nicht. Obschon alle Vernunftkriterien für Massnahmen sprechen, welche die notwendige Energiewende einleiten, begleiten und absichern, gibt es in der Schweiz -im Gegensatz zum umliegenden Ausland- immer noch zahlreiche Politiker/innen, welche aus rein parteipolitischen und ideologischen Gründen die Förderung der neuen erneuerbaren Energien bekämpfen. Der Unterzeichnende hat Parlamentarier/innen im Hinblick auf die bevorstehende Diskussion angeschrieben, um sachlich darzulegen, warum unser Land die Energiezukunft mit erneuerbaren Energien sichern sollte. Im Folgenden publizieren wir auf unserer Webseite sowohl unseren Text als die Reaktion von NR Theophil Pfister. Wir wollen damit zeigen, dass wir noch hart arbeiten müssen, um unsere Ziele zu erreichen.


15.11.09 Jahresbericht

 

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21 .05.09 Sonnenseite in Deutschland

Die Landwirte in Deutschland investieren in grossem Stil in die Solartechnik.
Mehr Infos unter: www.sonnenseite.com


19 .05.09
Klarer Einsatz für die Solartechnik von Ständerat Konrad Graber, Kriens

Wir danken Herrn Graber für seinen klaren Einsatz für die Solarenergie und freuen uns, dass er die Erlaubnis zum Abdruck seines Artikels gegeben hat

 

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21.04.09 Verhältnis KEV zu Konjunkturmassnahmen

 

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30.03.09 Artikel der Schweizerische Gewerbezeitung über das Projekt "Solarbauern"

 

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24.03 09 Stabilisierungsprogramm: Bund startet heute drei Energieförderprogramme

In der Märzsession 2009 hat das Parlament dem vom Bundesrat vorgeschlagenen
zweiten Stabilisierungsprogramm zur Stützung der schweizerischen Wirtschaft
zugestimmt. Es hat dafür einen Nachtragskredit von insgesamt 710 Millionen
Franken für das Jahr 2009 bewilligt. Davon fliessen 60 Millionen Franken in
drei Förderprogramme im Energiebereich. Diese Programme werden heute vom
Bundesamt für Energie (BFE) gestartet: Ab sofort können Beitragsgesuche
eingereicht werden. Deadline zur Einreichung von Gesuchen ist der 30. Juni
2009. Förderbedingungen und Antragsformulare sind auf der Internetseite des
BFE verfügbar: www.bfe.admin.ch/stabilisierungsprogramm


 

 

 

 

 

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  Dies ist eine Initiative der Schweizerischen Vereinigung für Sonnenenergie (SSES)                  Kontakt