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Tagungsbericht: 9. April Guntalingen, Kanton Zürich

 

Die Anwendung der Sonnenenergie zwecks Stromproduktion oder Unterstützung der
Warmwasseraufbereitung oder der Heizungsunterstützung findet zunehmend eine breite
Akzeptanz. Dies gilt im besonderen Masse für die Landwirtschaft. Die Investition in eine
Photovoltaikanlage ist eine generationenübergreifende Angelegenheit mit einem viel
versprechenden gesicherten finanziellen Ertrag. Eine vertiefte und umfassende Vorabklärung,
eine professionelle Planung und Ausführung sind die unerlässlichen Erfolgsfaktoren.
Die Solartagung in Guntalingen, Kanton Zürich, eine Gemeinschaftsveranstaltung der
Landwirtschaftsschule Strickhof, der Fachstelle Landtechnik und Unfallverhütung
Strickhof/SVLT und des Projektes „Solarbauern“ der Schweizerischen Vereinigung für
Sonnenenergie, hatte zum Ziel, Informationen aus erster Hand zu grundsätzlichen,
technischen, wirtschaftlichen und finanziellen Aspekten zu vermitteln.
Firmenfachleute, Verbandsvertreter, Landwirtschaftsexperten und Finanzexperten standen
den rund 100 Teilnehmenden Red und Antwort.



Idealer Veranstaltungsort: Sonnenhof der Familie Simon Landolt

Die Tagung wurde eröffnet durch Stephan Berger, Strickhof, welcher als Einstieg die
wichtigsten Rahmenbedingungen der Solaranwendung für Landwirte streifte. Durch den
Nachmittag führte Max Meyer, Projektleiter „Solarbauern“, Schweizerische Vereinigung für
Sonnenenergie.
Der Landwirtschaftsbetrieb der Familie Simon Landolt, betrieben in der dritten Generation,
liegt inmitten fruchtbarer Äcker und Wiesen, aufgelockert mit Obstbäumen, welche am
Veranstaltungstag ihre Blütenpracht auf das Herrlichste entfalteten. Der Betrieb ist auf den
Ackerbau spezialisiert. Es werden keine Tiere gehalten. Bewirtschaftet werden rund 33ha
einschliesslich Pachtland. Die Familie hat 220 m2 Dachfläche (auf Dach) mit einer
Photovoltaikanlage durch die Firma megasol Solar eingedeckt. Die Anlage wurde Mitte
November 2010 in Betrieb genommen. Pro Jahr wird eine Stromproduktion von rund 30 000
kWh erwartet. Abnehmer ist das Elektrizitätswerk des Kantons Zürichs. Der ökologische
Mehrwert wird durch die installierende Firma übernommen, dies bis zum Zeitpunkt der
Entschädigung des Stroms über die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV). Die
Überbrückung ist aufgrund der Warteliste bei der „KEV“ notwendig. Simon Landolt gehört
zu den vorausschauenden Landwirten. Er ist überzeugt, dass rechtzeitig erneuerbare Energien
die zur Neige gehenden fossilen Energieträger ablösen müssen. Die Familie fühlt sich mit der
Photovoltaikanlage eng verbunden, nicht zuletzt, weil sie jederzeit deren Ertrag an einem
Display ablesen kann und eine elektronische Überwachung für Sicherheit sorgt.
Die Familie Landolt stellte den Hof für die informative Tagung zur Verfügung, organisierte
einen herrlichen „Bureapéro“ und ermöglichte es, dass eine Vielzahl von interessierten
Landwirten aus dem grösseren Umfeld von Guntalingen zu einem intensiven „Solarkurs“
gelangen konnten.

Solarenergie: Grundsätzliches

David Stickelberger, Geschäftsführer Swissolar (Dach- und Fachverband der schweizerischen
Solarindustrie) verstand es in seinem prägnanten, faktenreichen und das Wesentliche
hervorhebenden Vortrag, darzulegen, dass die Energiewende notwendig ist und dabei die
Solarenergie weltweit beste Karten hat. Eigentlich sollte dies selbstverständlich sein, liefert
bekanntlich die Sonne Gratisenergie in einer Stunde, welche den weltweiten
Jahresenergiebedarf decken würde. Als fachkundiger Vorkämpfer für die Solarenergie in der
Schweiz plädierte er für die Aufhebung der Deckelung bei der KEV. Er forderte die
Anwesenden auf, ihre Projekte bei swissgrid für die KEV anzumelden, wobei er überzeugt ist,
dass aufgrund zusätzlicher Finanzmittel und eines steigenden Anteils am Total der zur
Verfügung stehenden Mittel bei der KEV, dies vorab dank den anhaltenden sinkenden Preisen
für Solaranlagen, die Pendenzenliste zügig abgebaut werden kann, wobei er es vermied,
überrissene Erwartungen zu hegen.
Stickelberger konnte zeigen, dass die Sonneneinstrahlung in der Schweiz, nicht zuletzt in
Bergregionen und im Süden der Schweiz, zwischen 1100 bis 1600 kWh/m2 liegt (Sahara 2500
kWh/m2). Potenzialkarten, welche kartographisch zeigen, welche Dachflächen in der Schweiz
für die Solaranwendung geeignet sind, belegen, dass es möglich wäre, 20 % des
schweizerischen Strombedarfs bis in das Jahr 2020 mit Photovoltaik zu decken. Dabei können
die Landwirte einen Grossteil beisteuern. Bis zu diesem Zeitpunkt ist es möglich, dass die
Photovoltaik die Netzparität erreicht (Kosten gleich hoch wie der Preis des Stromkonsums der
Konsumenten ab Steckdose. Die Kosten sinken pro Jahr im Durchschnitt um 10 %.)
Stickelberger macht leider immer wieder die Erfahrung, dass in der Schweiz bei der
Bewilligung von Solaranlagen einzelne Kantone restriktiv vorgehen. Er erwähnte daher die
Möglichkeit von Beschwerden an die Elcom (Eidgenössische Elektrizitätskommission als
unabhängige staatliche Regulierungsbehörde im Elektrizitätsbereich).
Stichwortartig seien einige wichtige Fakten erwähnt:
1 m2 Kollektorfläche genügt, um für eine Person pro Jahr rund 50 % des Warmwasserbedarfs
zu decken. 4 m2 reichen für 20 % Heizungsunterstützung und 70 % Warmwasser, 12 m2 für
100 % Stromversorgung (Haushalt). In der Schweiz gibt es ein sinnvolles Nutzpotenzial für
die Solaranwendung auf Dächer von 140 km2, d. h. ca. 18 m2 pro Bewohner. Dabei ist das
Potenzial der Fassaden nicht einbezogen.
Stickelberger erwähnte wichtige notwendige Eingaben anlässlich eines Photovoltaikprojektes,
so bezüglich des elektrischen Anschlusses. Dabei kommen unterschiedliche Regelungen je
nach der Grösse der geplanten Stromproduktion zur Anwendung. (Hinweis: vorher beim
zuständigen EW genau erkundigen.)
Trotz der insgesamt guten technischen und wirtschaftlichen Ausgangslage für die
Solaranwendung in der Schweiz, besteht gegenüber wichtigen Ländern ein grosser Rückstand,
hauptsächlich gegenüber Deutschland. Von den Nachbarländern schneiden Frankreich und
Österreich noch schwächer ab, machen aber grosse Anstrengungen, den Abstand aufzuholen.
Stickelberger empfahl den Anwesenden, im Vorfeld eines möglichen Projektes mit Hilfe des
Solarrechners, welcher unter www.swissolar.ch aufgeschaltet ist, das mögliche technische
Ertragspotenzial am Ort der geplanten Investition bei gegebenem Dach, Ausrichtung und
Neigung zu rechnen, bevor ein Solarprofi eingeschaltet wird. Solche Firmen findet ein
Investor ebenfalls auf der erwähnten Homepage.

Besondere Merkmale der Anlage „Sonnenhof“ in Guntalingen

Markus Gisler, Gründer und Geschäftsführer megasol Energie AG, Aarwangen, erläuterte die
speziellen Merkmale der installierten Anlage. Die Firma zählt in der Schweiz 35 Personen,
weltweit 120. Es wurden Paneelen mit einer Leistung von 29.4 kWp installiert. Der Grund
liegt darin, dass bei einer Installation von über 30 kWp eine Lastgangmessung notwendig
wird. Es wird mit einem Jahresertrag von 33 000 kWh gerechnet. Die Ausrichtung beträgt 18o
Süd/Süd-West, die Modulneigung 33o resp. 402, da das Dach nicht über die ganze Fläche
dieselbe Neigung aufweist. (Details: Aufdach-Anlage mit Optifix-Roof, 168 Stück
Hochleistungs-Solarmodule Megasol 175, schneesichere Rahmenstärke, Modulfarbe schwarz
aufgrund einer behördlichen Auflage, zwei Wechselrichter, nämlich 1x Refusol 17K und 1x
Refusol 13K, Spitzenwirkungsgrad 98%, integrierter Datenlogger, Anzeige im Internet mit
Überwachung, Konfektionskühlung, Display zur Visualisierung.)
Markus Gisler wies darauf hin, dass die Solarmodule mit Luftstrom gereinigt werden und auf
keinen Fall Leitungswasser verwendet werden soll, ansonsten Kalkrückstände den
technischen Ertrag schmälern. Markus Gisler setzte sich dezidiert dafür ein, dass für
Solarprojekte nur ausgewiesene Fachfirmen beigezogen werden sollen und es Sinn macht, bei
einem (grösseren) Projekt 3 Offerten einzuholen. Eine besonders originelle
Gratisdienstleistung der Firma besteht in einer Kartenscheibe, mit deren Hilfe man die
grundlegenden Abklärungen betreffend die Eignung eines Daches für die Solaranwendung
prüfen kann.
Den Anwesenden empfahl Markus Gisler bei der Projektierung besonders auf die Leistung
der Anlage zu achten, diese sofort bei swissgrid für die KEV anzumelden, nur zuverlässige,
geprüfte Komponenten zu wählen, auf höchste Qualität zu achten, nicht zuletzt aufgrund der
zu erwartenden langfristigen Lebensdauer, Garantiezusicherungen einer Schweizer Firma zu
verlangen, alle Risiken rechtzeitig zu versichern, z. B. über die Helvetia-Versicherung,
welche dafür spezialisiert ist (Bemerkung des Berichterstatters: mit der zuständigen
kantonalen Gebäudeversicherung vorher Kontakt aufnehmen, da unterschiedliche Lösungen
bestehen), effiziente Wechselrichter einsetzen, da bereits 2 % Effizienzunterschied einen
guten Wechselrichter „zahlen“, auf gute Hinterlüftung der Module achten, Offerten
vergleichen, verhandeln.

Investitionsrechnung für eine Solaranlage durchführen

Solaranlagen haben eine Lebensdauer von mindestens 30 Jahren. Wer bei einer
Photovoltaikanlage ab Inbebetriebnahme die KEV erhält, bekommt während 25 Jahren eine
garantierte Einspeisevergütung, hernach spielt der freie Markt. Dies bedeutet, dass vorgänig
eines Investitionsentscheides und je nach Finanzierung mit Fremdmitteln, eine genaue
Investitionsrechnung durchgerechnet werden sollte.
Andreas Caduff, Fachberater am Landwirtschaftlichen Bildungs- und Beratungszentrum
Plantahof in Landquart, GR, erläuterte den Teilnehmenden anhand eines selbst entwickelten
Programms, welche Faktoren bei einer Investitionsrechnung zu berücksichtigen sind und wie
man bei den Berechnungen vorgeht.
Ausgehend von den technischen Voraussetzungen (Standort, Höhenlage, Dachausrichtung
usw.) sind die eigentlichen Investitionskosten zu erfassen. Diese müssen die Planungskosten,
Bewilligungsgebühren einschliesslich allfälliger Baubewilligungskosten, Anschlusskosten
betr. den elektrischen Netzanschluss, Materialkosten, Absturzsicherungen, Schneefänger,
Kosten der Abnahme der Anlage usw. enthalten. Je nach Anlagegrösse ist es möglich,
aufgrund von Erfahrungswerten Kosten pro kWp fertig am Netz einschliesslich Audit
anzugeben, dies als Hilfsmittel. Die Wirtschaftlichkeit hängt wesentlich davon ab, wie die
Anlage finanziert werden kann (Eigenmittel, Hypothek, allfälliger Investitionskredit (IK) im
Sinne der Möglichkeit für Landwirte, ihre Aktivitäten zu diversifizieren.), welche
Einspeisevergütung vergütet wird und für welche Zeitperiode und welche Unterhaltskosten
laufend anfallen. Letztere Kosten sind in der Regel gering, wobei dies mit Sorgfalt zu
geschehen hat (kalkfreies Wasser). Bei einer Investitionsrechnung kann man stufenweise
vorgehen, indem man den Anfangsinvestitionen die jährlich zu erwarteten Erträge abzüglich
der jährlich anfallenden Kosten gegenüberstellt, ohne dabei eine Zinseszinsrechnung
anzustellen. Anschliessend gilt es, eine rechnerische Verfeinerung vorzunehmen, vorab dann,
wenn man mit rückzahlbaren Fremdmitteln arbeitet. So sind Investitionskredite, aber auch
Hypotheken auf solche Anlagen rückzahlbar. Erst nach deren Rückzahlung kann der gesamte
jährliche Ertrag auf das eingesetzte Eigenkapital gerechnet werden. Die Verzinsung der
Eigenmittel steigt daher nach der Rückzahlung der Fremdmittel. Dies ist z. B. nach rund 15
Jahren möglich. Eine Unbekannte ist der finanzielle Ertrag nach Ablauf der Verträge
betreffend die Einspeisevergütung. Bis zu diesem Zeitpunkt, bei der KEV 25 Jahre, sollte die
Anlage amortisiert sein, sodass der anschliessende Ertrag, durchaus für weitere 5 und mehr
Jahre, als willkommener Zusatzertrag anfällt. Eine „saubere“ Investitionsrechnung geht
zunächst von den Anfangskosten aus, stellt den zugesicherten Ertrag (Einspeisevergütung)
gegenüber, listet hernach alle Kosten der Betriebsjahre auf und ordnet diese systematisch den
voraussichtlichen Jahren des Betriebes der Anlage zu, sodass pro Jahr die Rendite berechnet
werden kann.
Da nicht alle Investoren eine solche Rechnung von sich aus erstellen können, lohnt es sich,
eine solche mit der Fachfirma durchzuführen oder sich an die zuständige Beratungsstelle einer
landwirtschaftlichen Organisation zu wenden.

Finanzierungsaspekte bei erneuerbaren Energien aus der Sicht der ZKB

Die ZKB spielt bei der Finanzierung von nachhaltigen Investitionen eine Pionierrolle, dies
bereits bevor ein „grüner“ Trend durch die Gesellschaft ging. Dies bewies Martin Kistler von
der ZKB mit der Darlegung der verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten der ZKB bei
Solarprojekten und anderen Investitionen mit einem Nachhaltigkeitsaspekt.
Die starke Präsenz der ZKB in den einzelnen Regionen hilft dabei, einen engen und
fruchtbaren Kontakt zu den Kunden zu halten und nicht „nur“ auf Zahlen zu schauen, sondern
auch die Persönlichkeit des Investors umfassend einzubeziehen.
Erfolgreiches wirtschaftliches Handeln und die Verantwortung für die Umwelt und
Gesellschaft werden harmonisch in Einklang gebracht. Bei der Beurteilung eines
Finanzierungsgesuchs spielen zunächst die von den Banken üblicherweise analysierten
Faktoren (Informationen zur Firma/Investor/Kunde, Management, Information, Strategie,
Jahresrechnung) eine bedeutende Rolle. Eine nachvollziehbare Investitionsrechnung gehört
durchaus auch dazu. Es gilt dann abzuklären, welche Art der Finanzierung sinnvoll ist
(Betriebsmittelfinanzierung, Investitionsfinanzierung, Immobilienfinanzierung,
Baufinanzierung.) Die ZKB kennt ein eigentliches Finanzierungsprogramm „Umweltaktion
für KMU“. Wichtige Stichworte: ZKB Festkredit (z. B. Investitionen in klimafreundliche
Energien, 1 % Zinsvergünstigung auf Festkredit), Finanzierung von Massnahmen zur
Verbesserung der Energieeffizienz mit einem Bonusbetrag bis zu CHF 10 000.-, ZKB
Leasing, z. B. für emissionsarme Nutzfahrzeuge über 3.5 t bis zu 1 % Zinsvergünstigung auf
dem Leasingszins. Bei Investitionen in erneuerbare Energien ist es möglich, einen Zinsbonus
von max. 0.8 % auf Festhypotheken bis max. 5 Jahre in Abhängigkeit von der Leistung in
kWp zu erhalten. Martin Kistler wies die Teilnehmenden zudem auf die Möglichkeiten bei
der ZLK (Zürcher Landwirtschaftliche Kreditkasse) hin, welche es ermöglicht,
Investitionskredite für Energieproduktionsanlagen bis zu 50 % der anrechenbaren Kosten bis
max. CHF 200 000.- zu erhalten, dies gegen eine Grundpfandverschreibung. Dabei machte
Kistler auf Fragen der Belastungsgrenzen bei landwirtschaftlichen Betrieben aufmerksam,
indem Investitionen, gerade in die Energieproduktion, eine Erhöhung der Belastungsgrenze
begründen können.

Zusammenfassende Bemerkungen

Die Solarbranche in der Schweiz kann den Landwirten qualitativ hochstehende, zuverlässige
und ausgereifte Lösungen anbieten. Projekte sind mit ausgewiesenen Firmen, welche über
entsprechende Referenzanlagen verfügen, anzugehen, wobei der Projektphase einschliesslich
der Erstellung einer übersichtlichen und nachvollziehbaren Investitionsrechnung grosses
Gewicht beizumessen ist, ebenso der anschliessenden Wahl einer Firma mit den
entsprechenden Verträgen und Garantien. Besonderes Augenmerk ist auf alle notwendigen
Bewilligungen zu richten, so bezüglich der elektrischen Anschlussfragen. Neben den
Fachfirmen können Informationen über den Dachverband Swissolar, über landwirtschaftliche
Schulen und Beratungsstellen oder über die Plattform „Solarbauern“ eingeholt werden. Es
lohnt sich bei grösseren Projekten, sich bis zu 3 Offerten von verschiedenen Firmen
unterbreiten zu lassen und anschliessend zu verhandeln. Die Anwendung der Solarenergie
wird trotz gewisser politischer Widerstände in der Schweiz fortschreiten, wobei den
Landwirtschaftsbetrieben aufgrund der bestehenden Dachflächen und Standorten ein grosses
Gewicht zukommt.

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